„sich ins "Selbstbewußtsein" als "Geist vom Geist" aufzulösen, sondern daß in ihr auf jeder Stufe ein materielles Resultat, eine Summe von Produktionskräften, ein historisch geschaffnes Verhältnis zur Natur und der Individuen zueinander sich vorfindet, die jeder Generation von ihrer Vorgängerin überliefert wird, eine Masse von Produktivkräften, Kapitalien und Umständen, die zwar einerseits von der neuen Generation modifiziert wird, ihr aber auch andrerseits ihre eignen Lebensbedingungen vorschreibt und ihr eine bestimmte Entwicklung, einen speziellen Charakter gibt - daß also die Umstände ebensosehr die Menschen, wie die Menschen die Umstände machen. Diese Summe von Produktionskräften, Kapitalien und sozialen Verkehrsformen, die jedes Individuum und jede Generation als etwas Gegebenes vorfindet, ist der reale Grund dessen, was sich die Philosophen als "Substanz" und "Wesen des Menschen" vorgestellt (haben)."
Das Innere ist das Äußere, und das Äußere kommt von Innen, ließe sich folgern, wobei die Hierarchie der Aussage von Bedeutung wäre. Vielen religiösen Auffassungen allerdings liefe dies zuwider, um das wahre Selbst, das Wesen zu finden, müssten ihnen zufolge die Schichten des Äußeren wohl erst entfernt werden wie die Schalen einer Zwiebel. Die Zwiebel indes hat keinen Kern. Wie auch immer, wird hier der unauflösbare Antagonismus zwischen Materialismus und Transzendenz offenbar?
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